VS. Altstetten Devils am 19.01.2019

Lauberhorny

Es war eine hektische Woche für das Management der Canistro Selects. Auf Grund der chronischen Erfolglosigkeit wollte man am Montag Nägel mit Köpfen machen und zum großen Coup ausholen und den beim HC Davos zurückgetretenen Trainer Arno Del Curto an die Bande holen. Doch der Stadtrivale vom ZSC hatte die gleiche Idee und vor allem mehr monetäre Kraft und so kam es, dass Del Curto sich im letzten Moment gegen die Canistros  und für den „Z“ entschied. Das war die erste Niederlage.

Die zweite kam just vor zwei Tagen. Präsident Quadranti wollte nämlich seinen Lieblingsspieler Nino Niederreiter von den Minnesota Wild zu den Kanistern traden. Doch auch hier zog man den Kürzeren. Wie man aus der Presse entnehmen konnte, landete „El Nino“ bei den Carolina Hurricanes an der Ostküste.

Die dritte Niederlage fassten die Selects auf dem Eis des Wallisellers Eispalast. Zwar zeigte sich das Team vor allem auf der Bank sehr „Lauberhorny“. Intensiv verfolgte man nämlich das parallel zum Spiel gegen die Altstetten Devils stattfindende Abfahrtsrennen. Nach flottem Start waren die Canistros so richtig im „Haneggschuss“ und führten zuerst mit 2:0. Doch im Laufe der Partie entpuppten sich die Devils leider als ein fleischgewordener „Hundschopf“: Nämlich als kaum überwindbar.

In der Folge ging es rauf und runter wie in „Langentraien“. Mal führten die Canistros und dann wieder das Team aus Altstetten. Und am Schluss ging es den heroisch kämpfenden Selects sehr ähnlich wie Beat Feuz als er im großen Tempo ins Ziel bretterte nur um festzustellen, dass er heute nur zweiter Sieger wurde. Demnach scheiterten unsere Eishockeyhelden ähnlich wie Feuz äußerst knapp.

Lauberhorny: Die Canistro brillierten durch Multitasking: Eishockey spielen und Skirennen schauen!

Das Spiel stand tatsächlich im Zeichen des Ski-Weltcup-Rennens im Berner Oberland – und das war nur dank unserem Sponsoren möglich – den die besten Devices um Skirennen auch unterwegs mitzuverfolgen gibt es bei BRACK.CH.

Telegramm:

El Canistro Selects – Altstetten Devils 7:10

Eispalast Wallisellen

Zuschauer: 205

Tore: Wieder zu viele erhalten

Bester Spieler: Emilio Guggi

Schlechtester Spieler: Die Sonne welche den Spielern direkt an den Zeiger strahlte und die Sicht enorm verringerte

Bester Showact: Beat Feuz der den zweiten Rang am Lauberhorn holte

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